Malene Sølvsten gewinnt den Buxtehuder Bullen

Am 5. September wurde die Gewinnerin des 51. Buxtehuder Bullen bekanntgegeben:

Malene Sølvsten mit ihrem Buch Ansuz – Das Flüstern der Raben

Selbst die 22-köpfige Jury wusste bis zur Bekanntgabe nicht, welcher ihrer Favoriten letztendlich gewonnen hatte. Doch die Geheimniskrämerei sorgte für viel Spannung unter den Gästen und Teilnehmern.

Der Buxtehuder Bulle ist einer der wichtigsten Preise für Jugendliteratur in Deutschland, und wird jedes Jahr neu vergeben.

Hier der Klappentext:

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Projekt DreamWalker: Die Schatten – Christoph Zachariae

Ich nehme nur sehr selten Rezensionsexemplare an, denn meistens passt das Genre, das Thema, oder das ganze Format der angefragten Rezension überhaupt nicht zu meinem Lesegeschmack. Doch als Christoph Zachariae mir eine Email schickte mit einem Link zur Leseprobe von Projekt DreamWalker, war ich sofort angefixt.

Es geht um Dr. Jakob Lem, einem Traumforscher, der Mittels einer selbstentwickelten Methode Komapatienten wieder ins Leben zurückholen will. Sogenannte DreamWalker mit luziden Träumen sollen sich in den Komatraum des Patienten einklinken, und ihn zum aufwachen bewegen. Doch bisher gibt es nur einen DreamWalker: Jakob selbst.

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Beside Myself – Ann Morgan

Wer kennt nicht die Geschichte vom doppelten Lottchen, dem Zwillingspaar, das die Plätze tauscht um die getrennten Eltern besser kennenzulernen?

Helen und Ellie sind eineiige Zwillinge, und tauschen für einen Tag die Rollen. Die willensstarke Anführerin Helen mimt eine tollpatschige Ellie, und Ellie schlüpft in Helens Rolle. Doch was als ein Spiel beginnt, wird für Helen schnell zum Albtraum:

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Neuzugänge: wachse, SuB!

Ich habe in letzter Zeit mal wieder etwas zugeschlagen und einen Haufen Bücher gekauft.

Ein paar habe ich speziell für meine Lese-Reise durch Europa angeschafft, auf andere bin ich durch diverse Bücherblogs aufmerksam geworden. Ein paar habe ich schon gelesen und kommentiert, die anderen landen erstmal auf dem SuB. Am liebsten würde ich alle gleichzeitig lesen!

Ich habe vor ein paar Jahren monatlich einen “Beute”-Beitrag veröffentlicht, dabei aber immer nur die Cover gezeigt, ohne weiteren Kommentar. Warum eigentlich? Weil ich selber ein totaler Cover- und Titelkäufer bin. Für ein tolles Cover oder einen Supertitel gebe ich sofort Geld aus, auch wenn das Buch eigentlich gar nicht in mein Beuteschema passt.

Manchmal lohnt sich das wirklich (wie bei diesem Buch). Da ich damit aber manchmal auch gehörig auf die Nase falle (man erinnere sich an diese Katastrophe), lese ich mittlerweile die Klappentexte und auch die eine oder andere Rezension bevor ich kaufe.

Heute zeige ich Dir, welche Bücher ich kürzlich gekauft habe, und ab sofort gibt es auch den Klappentext dazu.

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Strandgoot – Rudolf Kinau

Dieser recht kurze Band erschien ca. 1930 beim plattdeutschen Quickborn Verlag. Er enthält 11 Kurzgeschichten und 5 Gedichte von Rudolf Kinau. Als kleiner Bruder vom besser bekannten Gorch Fock trat er in dessen Fußstapfen und schrieb vor allem niederdeutsche Literatur.

Ab und zu ist mir einfach nach schöner Unterhaltung, und ich lese dieses Büchlein in Abständen immer wieder.

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