Das Letzte Königreich: Cover aus dem Rest der Welt

Das letzte Königreich von Bernard Cornwell ist der Auftakt zu einer 13-bändigen Serie, die dem Krieger Uhtred von Bebbanburg aus Nordumbrien im späten 9. Jahrhundert folgt. Als Kind erlebt er mit, wie die Wikinger in Britannien einfallen. Nach einer verlorenen Schlacht wird er von einem Wikingerkrieger adoptiert und wächst bei ihm auf. Doch als er erwachsen wird, muss er sich entscheiden, ob er auf der Seite der Dänen oder der Briten kämpfen wird.

Heute habe ich mir einmal angeschaut, wie die Cover des ersten Bandes in anderen Ländern aussehen.

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Das Königsschwert (Uhtred #12) – Bernard Cornwell

Dies ist der zwölfte Band der Uhtred-Reihe, die mittlerweile auch unter dem Titel des ersten Bandes (The Last Kingdom) verfilmt wird.

Eigentlich ist Uhtred ganz zufrieden mit seinem Leben – er wohnt in seiner Festung Bebbanburg, die Schotten machen nicht allzuviel Ärger an der Grenze, seiner Familie geht es gut. Doch dann erreichen ihn Nachrichten aus Wessex.

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Der Flammenträger (Uhtred #10) – Bernard Cornwell

Die Zeit der wilden Kriege scheint vorbei zu sein, denn mittlerweile ist nur noch Northumbrien in der Hand der Nordmänner, und obendrein ist dessen König Uhtreds Schwiegersohn.

Das war nach den vielen Kriegen und Schlachten erstmal eine gewöhnungsbedürftige Premisse für ein Uhtred Buch, denn normalerweise steht ja immer das Schicksal von England auf dem Spiel, weil die Wikinger von allen Seiten ins Land einfallen.

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Der sterbende König (Uhtred #8) – Bernard Cornwell

Alfred, König von Wessex, stirbt. Das kann er ziemlich gut, schliesslich übt er schon seit ein paar Büchern. Aber diesmal ist es wohl wirklich soweit.

Wie schon im letzten Band kommen hier Fäden zusammen, die schon seit einer Weile gesponnen werden. Das Königreich Mercia erhebt sich wieder und schüttelt zumindest im Süden die dänische Herrschaft ab.

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Der leere Thron (Uhtred #7) – Bernard Cornwell

Uhtred wird älter, und weiser, aber er ist und bleibt derselbe Uhtred. Nach dem Ende der vorigen Bandes war ich mir nicht sicher, was mich erwartet. Die Stimmung des Buches ist auf jeden Fall anders als bisher. Uhtred ist diesmal nicht der Stärkste, sondern schwach und verwundet. Das macht ihn aber nicht weniger gefährlich.

Dass seine Kinder eine größere Rolle spielen als bisher fand ich sehr gut. Vor allem Stiorra hat es mir angetan. Sie ist weit klüger als ihr Vater, aber genauso mutig.

Die Ränkelei um Mercias Thron habe ich genossen, und wer am Ende den Thron besteigt gefiel mir sehr.

Der Heidenfürst (Uhtred #6) – Bernard Cornwell

Wieder einmal träumt Uhtred davon, seinen Stammsitz Bebbanburg zurückzuerobern. Diesmal wagt er einen Versuch, der vielleicht sogar gelingen könnte…

Natürlich herrscht Krieg, und Uhtred macht sich wieder einmal Feinde, tut etwas unbesonnenes, und muss sich auf dem Schlachtfeld behaupten. Wer Schildwälle mag, wird hier richtig gut bedient.

Achtung: das Buch endet mit einem riesigen Cliffhanger, ich empfehle daher, Band 9 schon bereitliegen zu haben! Eigentlich macht Cornwell sowas nicht, deshalb war ich davon sehr überrascht.

Schwertgesang (Uhtred #4) – Bernard Cornwell

Wieder mal ist Uhtred in den Dienst Alfred’s getreten. Er hat einen Schwur geleistet, und ist damit beschäftigt die Grenzen von Wessex zu sichern.

Doch dann besetzen die Dänen Lundene, das eigentlich nicht in Wessex liegt, aber den Handel auf der Themse kontrolliert. Uhtred wird ausgesandt um die Dänen zu vertreiben und Lundene wieder unter Wessexsche Kontrolle zu bringen. Doch wird Alfred ihn diesmal dazu bringen, seinen Schwur zu brechen und sich gegen ihn zu stellen?

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