Der Buxtehuder Bulle: alle Preisträger

Der Buxtehuder Bulle

Der Buxtehuder Bulle wird wird jedes Jahr für ein Jugendbuch verliehen, das im vorhergegangenen Jahr auf deutsch erschienen ist. Der Preis ist die wichtigste Ehrung für Jugendliteratur in Deutschland und wurde 1971 vom Buxtehuder Buchhändler Winfried Ziemann ins Leben gerufen.

Bereits 49 Schriftsteller durften den Buxtehuder Bullen in den letzten 50 Jaren entgegennehmen – Gudrun Pausewang sogar schon zweimal.

Hier ist die komplette Liste aller Preisträger seit der ersten Verleihung 1972:

  • Jahr der Verleihung – Autor – Titel
  • 2021 – Alan Gratz – Vor uns das Meer
  • 2020 – Wendelin van Draanen – Acht Wochen Wüste
  • 2019 – Amy Giles – Jetzt ist alles, was wir haben
  • 2018 – John Boyne – Der Junge auf dem Berg
  • 2017 – Tamara Ireland Stone – Mit anderen Worten: ich
  • 2016  -Victoria Aveyard – Die Farben des Blutes: die rote Königin
  • 2015 – David Safier – 28 Tage lang
  • 2014 – Christine Fehér – Dann mach ich eben Schluss
  • 2013 – John Green – Das Schicksal ist ein mieser Verräter
  • 2012 – Lauren Oliver – Delirium
  • 2011 – Susan Beth Pfeffer – Die Welt, wie wir sie kannten
  • 2010 – Suzanne Collins – Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele
  • 2009 – Markus Zusak – Die Bücherdiebin
  • 2008 – Anne C. Voorhoeve – Liverpool Street
  • 2007 – Stephenie Meyer – Bis(s) zum Morgengrauen
  • 2006 – Kevin Brooks – Lucas
  • 2005 – Rainer M. Schröder – Die Lagune der Galeeren
  • 2004 – Nancy Farmer – Das Skorpionenhaus
  • 2003 – Hanna Jansen – Über tausend Hügel wandere ich mit dir
  • 2002 – David Grossmann – Wohin Du mich führst
  • 2001 – Sherryl Jordan – Junipers Spiel
  • 2000 – John Marsden – Gegen jede Chance
  • 1999 – Andreas Steinhöfel – Die Mitte der Welt
  • 1998 – Ralf Isau – Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
  • 1997 – Jostein Gaarder – Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
  • 1996 – Tonke Dragt – Turmhoch und meilenweit
  • 1995 – Katarina von Bredow – Ludvig meine Liebe
  • 1994 – Klaus kordon – Der erste Frühling
  • 1993 – Mecka Lind – Manchmal gehört mir die ganze Welt
  • 1992 – Ursula Wölfel – Ein Haus für alle
  • 1991 – Maria Seidemann – Rosalie
  • 1990 – Heidi Glade-Hassenmüller – Gute Nacht, Zuckerpüppchen
  • 1989 – Isolde Heyne – Sternschnuppenzeit
  • 1988 – James Watson – Hinter vorgehaltener Hand
  • 1987 – Joan Lindgard – Über die Barrikaden
  • 1986 – Urs M. Fiechtner – Annas Geschichte
  • 1985 – Mildred D. Taylor – Donnergrollen hör mein Schrei’n
  • 1984 – Gudrun Pausewang – Die letzten Kinder von Schewenborn
  • 1983 – Rudolf Frank – Der Junge, der seinen Geburtstag vergaß
  • 1982 – Myron Levoy – Der gelbe Vogel
  • 1981 – Hermann Vinke – Das kurze Leben der Sophie Scholl
  • 1980 – Michael Ende – Die unendliche Geschichte
  • 1979 – Leonie Ossowski – Stern ohne Himmel
  • 1978 – Gudrun Pausewang – Die Not der Familie Caldera
  • 1977 – Jaap ter Haar – Behalt das Leben lieb
  • 1976 – Johanna Reiss – Und im Fenster der Himmel
  • 1975 – Gail Graham – Zwischen den Feuern
  • 1974 – Tilman Röhrig – Thoms Bericht
  • 1973 – Cili Wethekam – Tignasse, Kind der Revolution
  • 1972 – Alexander Sutherland Neill – Die grüne Wolke
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